kulturmanagement
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konzert- und
ausstellungsorganisation
Jazz in Ulm – Very British Programm Teil 2 / 2. Halbjahr 2017

 jazz-in-ulm, verein für moderne musik in ulm / neu-ulm e.v., konzertreihe 2017: VERY BRITISH

 jazz-in-ulm, verein für moderne musik in ulm / neu-ulm e.v., konzertreihe 2017: VERY BRITISH

 jazz-in-ulm, verein für moderne musik in ulm / neu-ulm e.v., konzertreihe 2017: VERY BRITISH


Duo Gwilym Simcock (piano) – Yuri Goloubev (bass)
SONNTAG, 24. SEPTEMBER 2017, 20 Uhr, Stadthaus Ulm

Chick Corea nennt ihn ein „kreatives Genie“ und Jamie Cullum, Star der britischen Musikszene, erklärt ihn zu „unserem besten jungen Klavierspieler“: Der 1981 geborene, in London lebende Waliser Gwilym Simcock zählt unzweifelhaft zur Speerspitze des europäischen Jazz. Was Kritik und Publikum so an ihm fasziniert: Wie ein Hai frisst sich Simcock durch die Meere der Musikgeschichte. Wer genau hinhört, wird Anklänge finden an Mozart, Bach, Chopin, Ravel, Gershwin oder Ligeti ebenso wie an Shearing, Monk, Evans, Peterson und natürlich an Jarrett. Simcock ist aber kein Eklektiker, er ist ein Neo-Romantiker, der aus allen Einflüssen von der Klassik bis zu Jazz-Standards wogende und wirbelnde Elegien kreiert, die vor Einfällen und Eskapaden nur so strotzen. Nach Ulm kommt er direkt von einer Welttournee mit Gitarren-Heroe Pat Metheny, dessen Band er seit geraumer Zeit angehört. Mit dabei: der Bassist Yuri Goloubev. Der gebürtige Russe erweist sich dabei als unglaublicher Musiker, virtuos, kraftvoll und sensibel zugleich.


Django Bates’ „Beloved“
Django Bates (p) – Peter Eldh (b) – Peter Bruun (dr)

MONTAG, 16. OKTOBER 2017, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Er gilt als der Paradiesvogel unter den britischen Jazzmusikern: der Pianist und Komponist Django Bates. Mit überbordender Kreativität, entschiedener Individualität, anarchischem Humor und unglaublicher Musikalität verkörpert er jenen „sehr britischen“ Künstlertypus, den man auch den Fab Four nachsagt. Seit er in den 80er Jahren als Mastermind der britischen Loose Tubes international bekannt wurde, hat er sein Können sowohl als Instrumentalist, Komponist und Arrangeur in den unterschiedlichsten Zusammenhängen unter Beweis gestellt. Er hat als Musiker mit Bill Bruford, Dudu Pukwana, Wynton Marsalis oder Michael Brecker gespielt, Kompositionen für das Dutch Metropole Orchestra, Britten Sinfonia, die Royal Shakespeare Company oder die hr-Bigband verfasst und wurde 1997 mit dem Danish Jazzpar Prize ausgezeichnet. Nach Ulm kommt er mit zwei langjährigen Begleitern, dem Bassisten Peter Eldh und Drummer Peter Bruun. Nach Meinung des Guardian „eines der ganz großen Pianotrios des Jazz“.


Trish Clowes „My Iris”
Trish Clowes, sax – Chris Montague, git – Ross Stanley, p, organ – James Maddren, dr

MITTOWCH, 22. NOVEMBER 2017, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Die junge englische Saxophonistin und Komponistin Trish Clowes kommt mit ihrem Quartett direkt vom London Jazz Festival nach Ulm! Die an der Royal Academy of Music ausgebildete Musikerin wird von den heimischen Medien als eines der ganz großen Talente der jungen britischen Jazz-Szene angesehen. Als erste weibliche Musikerin überhaupt wurde sie zum BBC Radio 3’s New Generation Jazz Artist gewählt. Vier Alben hat Trish Clowes bisher veröffentlich. Das aktuelle heißt „My Iris“. Clowes erforscht darin verblüffende Melodieeinfälle, verbindet diese mit erdigen Grooves und knorrigen Linien und kreiert so eine Klangwelt, die intim und aufregend zugleich daherkommt. Mit dabei in ihrem Quartett: die junge Jazzgarde der Insel mit Gitarrist Chris Montague, Pianist Ross Stanley und Schlagzeuger James Maddren.



Jazz in Ulm
Die Konzertreihe ›Jazz in Ulm‹ ist eine Veranstaltung des Vereins für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm
in Zusammenarbeit mit dem Stadthaus Ulm.
Programm und Konzeption: Dr. Raimund Kast

gefördert durch:
Stadt Ulm – Kulturabteilung, Stadthaus Ulm, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, BR4 Klassik, Cafe Restaurant Stadthaus, Südwestmetall

Programmänderungen vorbehalten!
weitere Informationen / Kartenreservierungen:

•   www.verein-fuer-moderne-musik.de




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Howard Levy (piano, Mundharmonika)
MITTWOCH, 17. MAI 2017, 20 Uhr, Manufaktur-Café ANIMO, Ulm

 Howard Levy (Foto: Jochen Kohlenberger (kjchn)

Ein Musiker ohne stilistische Grenzen: das ist der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy. Er ist in Jazz, Klassik Rock, Pop, Blues oder World Music genauso zu Hause wie er als Komponist für Fernsehen, Hörspiele oder Theater arbeitet. Auf über 100 CDs ist er vertreten, hat zwei Grammies gewonnen und zu zahlreichen Filmen, so zu „Striptease“ mit Demi Moore oder „A time to kill“ mit Robert Duval, den Soundtrack geschrieben. Unerreicht vor allem sein Spiel auf der diatonischen Mundharmonika, deren Spielweise er mit seiner genialen Technik völlig neue musikalische Dimensionen eröffnet hat. Levy studierte Piano und Komposition an der Manhattan School of Music in New York, danach Orgel bei Carl Lambert (Lambert, Hendrick & Ross). Von 1989 bis 1992 war Levy Mitglied von Bela Fleck and the Flecktones; 1993/94 tourte er mit Kenny Loggins sowie dem Trio Globo (mit Eugene Friesen und Glen Velez). Hierzulande wurde Levy vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Michel Godard, Glenn Velez oder Michael Riessler bekannt.

„Howard Levy hat die Mundharmonika vom Folkloremuff befreit“
Südwest Presse Ulm

„Howard Levy ist eine Offenbarung; manchmal hält man es kaum für möglich, dass hier nur eine Mundharmonika spielt. Denn Levys Mundharmonika verfügt über die expressive Ausdruckskraft und Tiefe eines Saxophons“
The London Observer

„...vielleicht der radikalste technische Neuerer in der Geschichte dieses Instruments“
Harmonica, Harps and Heavy Breathers



Eine Veranstaltung des Kulturbüros Dr. Raimund Kast in Zusammenarbeit mit dem Manufaktur-Café ANIMO


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 jazz-in-ulm, verein für moderne musik in ulm / neu-ulm e.v., konzertreihe 2017: VERY BRITISH

Jazz in Ulm. Konzertreihe des Verein für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm
Very British – unter diesen Titel hat der Verein für moderne Musik seine Konzerte für 2017 gestellt und wirft damit einen Blick auf das aktuelle Jazzgeschehen in Großbritannien.


Jazz in Ulm – Very British Programm Teil 1 / 1. Halbjahr 2017


Huw Warren Quartet
MONTAG, 13. FEBRUAR 2017, 20 Uhr, Stadthaus Ulm

Den Auftakt zu „Very British“ bildet mit dem Waliser Pianisten und Komponisten Huw Warren ein der aktuell interessantesten zeitgenössischen britischen Musiker. Sein unverwechselbarer lyrischer Klang, der verknüpft ist mit einem innovativen und vielseitigen Herangehensweise an das Klavierspiel, haben ihm internationale Reputation eingebracht. Bekannt wurde er vor allem durch sein Trioprojekt Quercus mit Sängerin June Tabor und dem Saxofonisten Iain Ballamy. Ballamy ist auch im neuen Quartett von Warren dabei, das sich der Musik des argentinischen Saxofonisten und Flötisten Hermeto Pascoal widmet.


Andy Sheppard (sax) – Rita Marcotulli (piano)
MITTWOCH, 20. MÄRZ 2017, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Andy Sheppard genießt international einen exquisiten Ruf als Tenor- und Sopransaxophonist. Der aus Bristol stammende Brite hat in den Bigbands der drei bekanntesten „Nachkriegs-Komponisten“ – Carla Bley, George Russel und Gil Evans – gespielt, und hat selbst als Komponist für Bigbands bis zu Kammerorchestern bedeutende Werke geschrieben. Seit Jahren ist er auch fester Bestandteil des Trios von Carla Bley.
Die gebürtige Römerin Rita Marcotulli schaffte es in es innerhalb kurzer Zeit zu einer beeindruckenden internationalen Karriere. Neben bekannten Jazzgrößen trat sie auch immer wieder mit populären Stars der italienischen Musik wie den Liedermachern Pino Daniele oder Gianmaria Testa auf. Die Kraft der Melodie ist dabei das verbindende Band im Zusammenspiel der beiden, das ihre Konzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.


Duo Plus feat. Stan Sulzman
MONTAG, 8. MAI 2017, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

„Einer der kreativsten jüngeren Jazzmusiker Großbritanniens“ – so urteilte der Guardian über den aus Cornwall stammenden Vibraphonisten und Schlagzeuger Jim Hart. Hart begann als Vierjähriger Piano und Schlagzeug zu spielen; mit zehn Jahren beschäftigte er sich mit Jazz und Harmonielehre. Unter dem Einfluss von Joe Locke begann er verstärkt Vibraphon zu spielen. Fünf mal schon wurde er mit dem British Jazz Award als „Jazzmusiker des Jahres“ auf der Insel ausgezeichnet.



Jazz in Ulm
Die Konzertreihe ›Jazz in Ulm‹ ist eine Veranstaltung des Vereins für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm
in Zusammenarbeit mit dem Stadthaus Ulm.
Programm und Konzeption: Dr. Raimund Kast

gefördert durch:
Stadt Ulm – Kulturabteilung, Stadthaus Ulm, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, BR4 Klassik, Cafe Restaurant Stadthaus, Südwestmetall

Programmänderungen vorbehalten!
weitere Informationen / Kartenreservierungen:

•   www.verein-fuer-moderne-musik.de




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Annette Maye's Vinograd Express & Gianluigi Trovesi
›Remembering Masada‹ – John Zorn Sounds and more

SAMSTAG, 28. JANUAR 2017, 20 Uhr, Bürgerhaus Mitte, Ulm

Mit ihrem neuen Projekt ›Vinograd Express‹ hat sich die Klarinettistin Annette Maye das Masada Songbook des New Yorker Avantgarde-Komponisten John Zorn vorgenommen. Maye, mit dem ›ensemble FisFüz‹ schon mehrfach in Ulm zu Gast, sucht zusammen mit ihren Mitmusikern spielerisch eine Verbindung orientalischer Musikelemente mit Free Jazz, Rock und anderen modernen Genres. Dabei nimmt sie Bezug auf die legendären Aufnahmen von John Zorns Masada Quartet und ergänzt das Programm mit stilübergreifenden Eigenkompositionen.

Mit von der Partie ist der vielfach ausgezeichnete italienische Jazz-Klarinettist und legendäre Klangzauberer Gianluigi Trovesi, mit dem Maye seit Jahren in gemeinsamen Projekten zusammenarbeitet. Hinzu gesellen sich zwei innovative deutsche Improvisationsmusiker, Janko Hanushevsky am E-Bass und der Trompeter Udo Moll, beide gleichermaßen in den Bereichen Improvisation, Komposition und elektronische Musik tätig. Weiterhin dabei ist Max Andrzejewski am Schlagzeug. Mit seinem energievollen Spiel zwischen Jazz, Rock, zeitgenössischer Komposition und improvisierter Musik erhielt er u.a. den Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim.

Eine Veranstaltung von Vinograd Express in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Dr. Raimund Kast


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Jazz an der Donau
Mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg präsentiert der Verein für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm „Jazz an der Donau“.

Stummfilm + Livemusik „Der Rote Halbmond“
Michael Riessler, bcl., komp.
Monika Leskovar, cello
Jean-Louis Matinier, acc.
Beáta Móri, cimbalom

4. NOVEMBER 2016, Ulm
6. NOVEMBER 2016, Donaueschingen

 jazz an der donau, michael riessler, ulm

Stummfilmvertonung des 1918 entstandenen Stummfilms von Sándor Korda („Der Dritte Mann“), der als erster Donaukrimi gilt. Uraufführung am 4. November im Stadthaus Ulm mit Monika Leskovar, cello; Jean-Louis Matinier, acc. und Beáta Móri, cimbalom.
(in Zusammenarbeit mit ZDF / arte und dem Staatlichen Ungarischen Filmarchiv).

Der Stummfilm „Der Rote Halbmond“ mit der Musik von Michael Riessler und Ensemble,
aufgenommen (am 4. November) im Stadthaus Ulm, wird am Montag, 5. Dezember um 23:40 auf ARTE ausgestrahlt.



Jazz an der Donau
Die Konzerte sind Veranstaltungen des Vereins für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm
in Zusammenarbeit mit dem Stadthaus Ulm.
mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

•   www.verein-fuer-moderne-musik.de




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2016: 40 Jahre Verein für moderne Musik – Jazz in Ulm
Konzertreihe des Verein für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm



Dave Holland Trio feat. Kevin Eubanks and Obed Calvaire
MONTAG, 7. MÄRZ 2016, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Gleich zum Auftakt kommt eine Legende des zeitgenössischen Jazz ins Ulmer Stadthaus: Bassist Dave Holland, Begleiter von Größen wie Miles Davis, Chick Corea, Herbie Hancock (mit dem zusammen er zuletzt 1996 bei uns gastierte) oder Pat Metheny. (…) Nach Ulm kommt er mit einem neu formierten Trio mit dem großartigen Gitarristen Kevin Eubanks und dem omnipräsenten Melodiker Obed Calvaire am Schlagzeug. Ein absolutes Muss für alle Musikfreunde!


Tomasz Stanko New York Quartet
MITTWOCH, 6. APRIL 2016, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Der polnische Trompeter Tomasz Stanko gehört zu jenen Virtuosen auf seinem Instrument, für die das so oft gebrauchte Klischee des „eigenen Sounds“ wirklich gelten kann. Mit seiner Tonbildung, seiner Phrasierung setzt sich der 73-Jährige vom Gros der Jazztrompeter deutlich ab. (…) Wie sein frühes Vorbild Miles Davis hat auch er eine Begabung dafür, spezielle Bands zu formieren – und sein neues New York Quartet ist besonders vielversprechend. Das Rhythmusgespann aus Bassist Reuben Rogers und Schlagzeuger Gerald Cleaver ist eines der einfühlsamsten in der heutigen improvisierten Musik. Der auf Kuba geborene Pianist David Virelles besitzt feine Antennen für das dunkle Brüten in Stankos freien Balladen und reflektiert in seinem Spiel, so Stanko, auch die „afrikanischen Wurzeln des Jazz und südamerikanische Melancholie“. Absolut meisterhaft gelingt Tomasz Stanko so mit seinem Quartett der Spagat zwischen Alt und Neu, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Komposition und Improvisation!


Pablo Held Trio
SONNTAG, 12. JUNI 2016, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Trotz ihrer Jugend spielten sie schon seit zehn Jahren zusammen: Pianist Pablo Held, Bassist Robert Landfermann und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel. Mit Superlativen wird denn auch nicht gespart, wenn es um die Aufzählung der musikalischen Qualitäten des Pablo Held Trios geht. Vom „Senkrechtstarter unter den jungen Jazzpianisten“ ist da die Rede, von der „Idealkombination von Improvisationsphantasie und musikalischer Ökonomie“ und „einer der spannendsten jungen Gruppen im deutschen Jazz“. Zu Recht, denn die drei sind mehr als ein Trio. Sie bilden eine der wenigen symbiotischen Einheiten in der jüngeren Geschichte des Piano-Trios. Die Intentionen der drei finden zu einem gemeinsamen Fluss, dessen Verlauf und Strömungsdichte immer wieder voller Überraschungen ist. Pianist Held kombiniert dabei die Gelassenheit eines Routiniers, der auf fast allen großen Festivals Europas zu Hause ist, mit dem Heißhunger eines Mitzwanzigers, der den Jazz aus allen denkbaren Perspektiven erleben will. In jedem Stück stecken der Romantiker und der Rationalist in ihm aufs Neue ihr Terrain ab, das dann im Trio beackert wird.


Ray Anderson’s Pocket Brass Band feat. Steve Bernstein
MITTWOCH, 5. OKTOBER 2016, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Der Chicagoer Ray Anderson gilt als einer der technisch versiertesten, innovativsten Jazz-Posaunisten der Welt und einer der prägenden Musiker der ersten Jahre des 21. Jahrhunderts. Mit einem Fuß in der Avantgarde und dem anderen in der Tradition verhaftet, greift er mit seiner Pocket Brass Band das Format der Marching Bands aus dem alten New Orleans wieder auf, allerdings in Westentaschen-Ausgabe. Da es der Gruppe im Gegensatz zu den herkömmlichen Marching Bands, die aus 20-30 Musikern bestanden, an Masse fehlt, muß es die Qualität bringen, ein Anspruch, den die Musiker virtuos einlösen. Anderson hat seine Band mit fulminanten Könnern besetzt, die in der Lage sind, jede musikalische Pirouette eindrucksvoll in Szene zu setzen. (…)


Duo Vincent Peirani (acc.) – Émile Parisien (sax)
MONTAG, 17. OKTOBER 2016, Stadthaus Ulm, 20 Uhr

Der 36-jährige Akkordeonist Vincent Peirani ist unbestritten der Shooting Star der vergangenen Jahre. Für das, was der aus Nizza stammende Pariser dem Knopfakkordeon und der Akkordina an Variationsreichtum, technischen Höchstschwierigkeiten und perkussiven Einfällen entlockte, rief ihn das französische Jazz Magazine zum Künstler des Jahres 2013 aus. Diesen Titel verlieh ihm fast zeitgleich auch die Jury der Académie du Jazz und ehrte ihn dafür mit dem renommierten „Prix Django Reinhardt“. Nicht minder angesagt ist der zwei Jahre jüngere, aus Cahors stammende Émile Parisien. (…)


Jazz in Ulm
Die Konzertreihe ›Jazz in Ulm‹ ist eine Veranstaltung des Vereins für moderne Musik Ulm / Neu-Ulm
in Zusammenarbeit mit dem Stadthaus Ulm.
Programm und Konzeption: Dr. Raimund Kast

gefördert durch:
Stadt Ulm – Abteilung Kultur, Stadthaus Ulm, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Südwestmetall, Cafe Restaurant Stadthaus

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Konzertorganisation. Kulturbüro Kast präsentiert:

Alperin – Shilkloper / Flavio Boltro / Pierre Charial / François Couturier / Jean-Luc Fillon / Rosario Giuliani / Howard Levy / Jean-Louis Matinier / Anthony Molinaro / Orchestre National de Jazz / Evelina Petrova / Enrico Pieranunzi /  Simone Prattico / Danilo Rea / Michael Riessler / Eric Séva / Franck Tortiller


 

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